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Das MARIFLEX Gewebevlies

Das MARIFLEX Gewebevlies bieten wir in drei Breiten (20, 30 und 100 cm) als Meterware an. Es sollte immer dann vollflächig eingearbeitet werden, wenn die Gefahr besteht, dass der zu beschichtende Untergrund starken, thermisch bedingten Bewegungen ausgesetzt ist (z.B. über Bitumen).

Ferner bildet man mit dem MARIFLEX Gewebevlies, im Zusammenhang mit dem MARISEAL 250 Flüssigkunststoff, sogenannte dauerelastische, rissfeste Brücken über zwei verschiedene Materialuntergründen.


 


Die Verarbeitung:

Der MARISEAL 250 Flüssigkunststoff wird gleichmäßig dünn (ca. 0,5 Kg pro m²) auf eine Fläche aufgetragen.













Das MARIFLEX Gewebevlies legt man auf den frischen Flüssigkunststoff und streich es mit der Hand, einer Bürste oder einem Pinsel glatt.













Liegt das Gewebe Falten- und Luftblasenfrei auf, wird weiterer Flüssigkunststoff (ca. 0,8 – 1,2 Kg pro m²) auf das Gewebe geschüttet und mittels Spezialrolle und/oder Pinsel gleichmäßig, kreuzweise und ohne Druck (damit das Gewebe nicht verrutschen kann) verteilt.











Sind die Randbereiche und Aufbauten mittels MARIFLEX Gewebestreifen vorbehandelt, wird die Beschichtung der Fläche vorgenommen. Dazu wird ebenfalls der MARISEAL 250 Flüssigkunststoff gleichmäßig dünn (ca. 0,5 Kg pro m²) aufgetragen.









 


Das 100 cm breite MARIFLEX Gewebevlies wird, mit einer Überlappung von ca. 5 cm über die Geweberandstreifen aufgelegt und glatt gestrichen.













Liegt das Gewebe Falten- und Luftblasenfrei auf, wird weiterer Flüssigkunststoff (ca. 0,8 – 1,2 Kg pro m²) auf das Gewebe geschüttet und mittels Spezialfarbrolle und/oder Pinsel gleichmäßig, kreuzweise und ohne Druck (damit das Gewebe nicht verrutschen kann) verteilt. 

Die fertige Schicht lässt man ca. 12 - 18 Stunden trocknen.










Zur Fertigstellung der laminierten Dichtschicht wird noch einmal MARISEAL 250 Flüssigkunststoff gleichmäßig verteilt (ca. 0,5 Kg pro m²) aufgetragen. Dadurch werden kleinste Porenöffnungen geschlossen.

Auch diese Schicht lässt man ca. 12 - 18 Stunden trocknen.









Zum Abschluss wird die gesamte Beschichtung mit dem MARISEAL 400 Flüssigkunststoff gerollt. Dadurch erhält die Beschichtung ihren "Verwitterungsschutz". Der MARISEAL 400 Flüssigkunststoff wird gleichmäßig, kreuzweise aufgetragen (ca. 0,3 Kg. pro m²).

Nach ca. 12 - 18 Stunden ist die Beschichtung begehbar.









Es können, unter Einhaltung der jeweiligen 12 – 18 Stunden Trockenzeit, beliebig viele Schichten MARISEAL 250 übereinender aufgetragen werden (z. B. um das Gefälle etwas zu optimieren). Die jeweilig aufgebrachte Schicht sollte jedoch nicht dicker als 1 mm sein (= 1 Kg pro m²), damit sich keine, durch Lösungsmittel verursachte, Gasbläschen bilden können. 

In der Praxis hat sich die Dichtschichtdicke von ca. 2,5 mm bewährt (= ca. 2 Kg Flüssigkunststoff + Gewebevlies pro m²).



Mittels der MARIFLEX Gewebestreifen (20/30 cm Breite) können auch Teilarmierungen angelegt werden. Dabei werden nur die gefährdeten Stellen mit Gewebe behandelt und die restliche Fläche wird ohne Gewebevlies beschichtet. Diese Verarbeitungsweise empfiehlt sich jedoch nur bei festen Untergründen wie Beton oder Estrich, um die besonders Rissgefährdet Bereiche (Terrassenränder, Hauswand- anschlüsse, austretende Rohre oder andere Aufbauten) sicher abzudichten.







Detailliert beschriebene Verarbeitungsschritte finden Sie als Download im Bereich "Informationsunterlagen". Einen direkten Link zur aktuellen Preisliste erhalten Sie in unserer Antwort-Mail (siehe "Anfrage & Bestellung").



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